Selmer GmbH Objekteinrichtungen • Wenger Straße 3 • A-5203 Köstendorf
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| Ausgabe Nr. 4 - November 2011 | ||||||
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| Fughafen Wien - Selmer liefert die Bank "take" | Selmer entwickelt den Rollstuhl OHNE Metall! | "twin" wurde mit dem iF Award ausgezeichnet! |
Carl Gerald Selmer wurde als "Unternehmer des Jahres" geehrt! | Wolfgang C.R. Mezger referierte in Graz und Innsbruck | ||
[Vorname] [Nachname] Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit S-Link
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Flughafen "Skylink" Wien - Die Bank "take" wird geliefert und montiertDas Selmer-Team beim Aufbauen der Bank "take" im neuen Vienna International Airport "Skylink". |
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EasyRoller - der 1. Rollstuhl komplett aus Kunststoff!"Wir wollten ein Produkt schaffen, das eine neue Ära im Rollstuhl-Transport repräsentiert. Unser Ansatz war eine vollständige Befreiung des Rollstuhls von jeglichen Metallteilen - eine echte Weltneuheit also. Ich habe den Rollstuhl gemeinsam mit einem norwegischen Designer und einem Marktführer in der Automobilzulieferbranche entwickelt", erzählt Carl Gerald Selmer. |
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Komplett rostfrei, einfach zu wartenDie Lösung: Ein Rollstuhl aus 100 Prozent recyclefähigem Hochleistungskunststoff, hergestellt in einem speziellen Spritzgussverfahren. Besonderen Wert legte Selmer auf eine ergonomische Form samt großer und komfortabler Sitzfläche. Zudem enthält der Stuhl keine losen Teile und lässt sich besonders leicht warten. Der größte Vorteil liegt aber in der komplett metallfreien Konstruktion. Damit kommen Rollstuhlfahrer wie alle anderen Flugreisenden auch problemlos durch die Detektoren an Flughäfen. Dies gilt auch für Security-Checks bei Gericht oder anderen Hochsicherheitsgebäuden. Im Krankenhaus können Patienten auch in den Magnetresonanz- oder Röntgenraum geschoben werden, wo sonst Metallteile jeder Art verboten sind. Zudem ist der "EasyRoller" vor bakteriellem Befall besser geschützt und leicht zu reinigen. Besonders gut eignet sich der neuartige Rollstuhl auch für den Einsatz in Pools und Thermen. Es gibt keine Teile, die rosten könnten, außerdem ist der "EasyRoller" so konstruiert, dass er sich unter Wasser umgehend mit Flüssigkeit füllt und damit mehr Stabilität bietet. Beim Verlassen des Beckens entleert sich der Hohlkörper und die wasserdichte Polsterung trocknet sehr schnell. Dies erleichtert auch die Körperpflege unter einer Dusche sowie die Reinigung des Stuhls mit Wasser. Selmer will den "EasyRoller" vorerst in Österreich, der Schweiz sowie in Osteuropa und auch in Australien vermarkten. "Das Interesse ist enorm und wir können bereits jetzt zahlreiche Anfragen und Bestellungen von Privatpersonen ebenso wie Gesundheitsinstitutionen verzeichnen", freut sich Selmer. Alle Informationen gibt es auf der Internetseite www.easyroller.info. |
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Der neue Kunststoffstuhl "twin" wurde mit dem iF-Award ausgezeichnet! |
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1953 ins Leben gerufen, zählt der iF product design award heute zu den weltweit wichtigsten Wettbewerben, um innovativer Produktgestaltung den Weg zu bahnen. Wer sich hier durchsetzt, erhält eine Auszeichnung, die weit mehr wert ist als nur einen Platz in der Vitrine. Der stabile Kunststoffstuhl – farbenfroh, leicht und wetterfest. Aus einem Stück, auf das Wesentliche reduziert – das ist twin, unser neuer Monoblock-Kunststoff-Stuhl. Robust, pflegeleicht und in vielen spannenden Farben erhältlich. Die intensive Zusammenarbeit zwischen Designern, Werkzeugbauer und dem Brunner-Entwicklungsteam ermöglichte dieses Modell aus einem Guss – mit Stabilität auf Objektstuhl-Niveau. Durch sein wetterfestes Material eignet er sich hervorragend für öffentliche Räume und für den Außenbereich von Cafés und Restaurants. Und aufgrund der guten Hygiene-Eigenschaften ist twin auch ideal geeignet für Krankenhäuser. |
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Der Umweltgedanke umfasst bei ihm einerseits seine soziale Umgebung, andererseits die Natur und den Lebensraum. So hat er etwa das neue Ausstellungs- und Bürogebäude in Köstendorf um 1,5 Mill. € nach dem neuesten Stand der Gebäude- und Energietechnik errichten lassen. Zudem engagiert sich Selmer im Netzwerk "Barrierefreier Alltag", das er ins Leben gerufen hat und das die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren soll. |
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Die Bildergalerie von der Verleihung in der FH Urstein. Die Laudatio hielt der Präsient der Salzburger Wirschaftskammer KommR Julius Schmalz. Ein Video der Wirtschaftskammer können Sie hier betrachten. |
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Die Suche nach Genialität und die Schwierigkeit, Funktion und Schönheit zu vereinen.Der Designer Wolfgang C.R. Mezger referierte wieder in Graz und Innsbruck. In Wien hat er bereits einen viel beachteten Vortrag vor geladenem Publikum gehalten. Die Entstehung der erfolgreichen Stühle fina, finasoft, finalounge und grato wurden hier in launiger Art dargebracht. Wolfgang C.R. Mezgers Lebensweg wurde von Ihm ebenfalls erzählt, wie auch sein Verständnis von Design: "Oberste Prämisse ist immer die Suche nach dem ‚Genialen'. Der Weg dazu ist eine Synthese aus Funktionalität und Poesie", |
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Auch wenn Mezger behauptet, keinen eigenen Stil zu haben, der sich in jedem Produkt wiederfindet, so sind dennoch alle seine Möbelstücke puristisch – Verspieltheit sucht man vergeblich. "Einfach und reduziert zu designen, ist eine Kunst. Es ist sehr schwierig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren", weiß der 60-Jährige. Das Wesentliche sei aber nicht nur die Funktionalität. Diese müsse selbstverständlich sein. Die Schönheit und Sinnlichkeit eines Produktes und die Emotion, die dadurch ausgelöst werde, seien ebenso wichtige Einflüsse für Entwürfe. "Aus diesem Grund ist der Stuhl die größte Herausforderung für einen Designer", erklärt Mezger, "denn da ist die Form gleichzeitig die Funktion." |
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